Interconnection, Teil 2 – Meet Me Room, verbindet Unternehmen zusammen

Hallo, es ist schön, meet-me-room Sie!MMRs und Verbindungen herstellen

Im Herzen der meisten modernen Städte befindet sich ein Raum mit einem dichten Netzwerk verbundener Kabel, in dem Cloud-Dienstanbieter, Telekommunikationsanbieter, Internetdienstanbieter und andere Unternehmen physisch miteinander verbunden sind. Es ist der Kern unserer vernetzten Welt.

Willkommen zum zweiten Teil unserer dreiteiligen Blogserie über Interconnection. In dieser Folge sprechen wir über das Herzstück der Verbindung — den Meet-Me-Room (MMR).

In unserer letzten Ausgabe teilten wir die Hintergrundgeschichte der Zusammenschaltung und definierten sie in einem Wort: „Wahl.“ Einem Kunden die Freiheit zu geben, zu wählen, mit wem er sich verbinden möchte, ist der Kernwert von Interconnection. Sobald ein Unternehmensteam das Carrier-Hotel identifiziert, in dem es sich befinden möchte, ist es an der Zeit, seine Infrastruktur damit zu verbinden. Hier kommt der MMR ins Spiel.

Nachdem wir nun wissen, wo sich Verbindungen treffen (Carrier Hotel), wollen wir darüber sprechen, wie Verbindungen hergestellt werden können. Ein MMR ist ein Raum innerhalb des Rechenzentrums, in dem Cloud-Service-Provider, Telekommunikationsanbieter, Internet Service Provider und andere Unternehmen physisch eine Verbindung zu anderen Netzwerken herstellen können. MMRs ermöglichen es diesen Anbietern, die viel Online-Verbraucherverkehr abwickeln, sich miteinander zu verbinden und Daten auszutauschen, indem sie sich direkt mit dem MMR verbinden. Durch die Verbindung dieser Netzwerke können Unternehmen den digitalen Datenverkehr routen, um Gebühren zu vermeiden, die von lokalen Carriern für „Local Loops“ (Verbindung vom Carrier-Standort zu ihrem Büro oder privaten Rechenzentrum) erhoben werden. Stellen Sie sich die MMR als Abkürzung für Anbieter vor, um Datenverkehr zu geringeren Kosten mit ihren Kunden auszutauschen. Es bietet auch einen 24/7 besetzten und sicheren Punkt, um das Risiko von Ausfallzeiten oder physischen Schäden an Verbindungen zwischen Anbietern zu begrenzen.

Zwei Zeitzonen für die meisten MMRs

Die erste Zone ist der Hauptverteiler (MDF) der Anlage. Die MDF befindet sich außerhalb des Colocation-Bereichs des Kunden im Rechenzentrum und dient als Demarkationspunkt (DMARC) von den Carriern zur Verkabelung der kundeneigenen oder Colocation-Einrichtung. In dieser Zone werden sich Unternehmen miteinander vernetzen. Die MMR ist in der Regel außerhalb dieses Raumes für Sicherheit und Kontinuität. Es wird vom Data Center Facility Team verwaltet. Das MMR unterliegt strengen Änderungskontrollverfahren, um sicherzustellen, dass Änderungen den Betrieb des Trägers nicht beeinträchtigen.

Die zweite Zone ist der Carrier-Rack-Raum. Carrier können ihre optischen Geräte hier montieren und bereitstellen, wo eingehende Dienste verwaltet und an Kunden oder andere Anbieter verteilt werden. Meistens hat die zweite Zone eine sehr hohe Sicherheit, die 24/7 vom Rechenzentrumsteam überwacht wird. Einige Rechenzentren sind netzwerkneutral, sodass jeder Netzbetreiber, der Geräte zusammenstellen möchte, Zugang zu Speicherplatz und Strom in dieser Zone hat. Letztlich bietet diese Zone die „Wahl“ Kunden suchen, ausgewogen mit Kosteneffizienz für die Zusammenschaltung.

Wie bereits erwähnt, ist die MMR das Herzstück der Zusammenschaltung. Hier stellen Kunden und Anbieter Verbindungen her. Genau wie Carrier-Hotelanbieter verbinden sich Unternehmen mit MMRs, um ihre Netzwerke zu erweitern und innerhalb ihrer IT-Infrastruktur flexibel zu sein.

Sie haben also das Carrier-Hotel gefunden und Ihre IT-Infrastruktur an den MMR angeschlossen. Was nun? Im letzten Blog dieser Serie werden wir über Hybridstrategie sprechen – was es für Sie und Ihr Unternehmen bedeutet, wenn Sie miteinander verbunden sind.

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